Besonderheiten der Wärmeverteilung



Kann man mit einer Wärmepumpe auch eine Radiatorenheizung betreiben?

Ja, es müssen für die Standardtypen aber Niedertemperaturradiatoren sein. Die H-Typen können auch normale Heizkörper bedienen, da sie eine höhere Vorlauftemperatur (max. 65°C) produzieren. Dies trifft besonders für Heizungssanierungen zu. Immer wenn Wärmepumpen mit Radiatoren installiert werden, gehört ein Pufferspeicher dazu, damit die Radiatoren immer gewärmt werden (auch wenn die Wärmepumpe auf standby abgeschaltet ist).


Welche Wärmeverteilung eignet sich am besten? 

Generell Niedertemperatursysteme, wie Boden- und Wandheizung. Aber auch Niedertemperaturradiatoren.


Kann eine drehzahlregulierte Umwälzpumpe verwendet werden? 

Ja und nein. Der Durchfluss durch die Wärmepumpe selbst muss konstant sein. Deshalb ist die Umwälzpumpe, die den Fluss durch die Wärmepumpe bewirkt nicht drehzahlreguliert. Hingegen kann die Umwälzpumpe nach einem Pufferspeicher durchaus drehzahlregulierend sein. Im hydraulisch entkoppelten Bereich also ist dies zulässig.



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